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Wildnispark Zürich-Langenberg

  • Festfressen für Krähen
  • Wildkatze im Wildnispark Zürich-Langenberg
  • Wildkatze im Wildnispark Zürich-Langenberg

Aufgenommen am Freitag 17.10. im Wildnispark Zürich. Ich glaub, ich brauch ’ne bessere Fotokamera…. seufz…. was ich an Aufnahmen von diesem Ausflug gerade aussortiert habe, ist schon traurig. Im Luchsgehege habe ich bestimmt um die 20 Fotos erstellt. Keines davon ist auch nur annähernd so rausgekommen, wie ich es erhofft hatte. Und auch bei den Wildkatzen sind nun gerade mal die beiden Fotos hier, die einigermassen was geworden sind. Hmpf.

Zoo Zürich

Das Schöne an einer Zoo-Jahreskarte ist die Freiheit, nicht alles bei einem Zoobesuch ablaufen zu müssen. Man kann ja recht bald wieder kommen. Und so nahm ich mir bei meinem letzten Besuch (vor ein paar Tagen) eigentlich nur vor, mir das neue Elefantenhaus anzusehen – inklusive dem kleinen Elefantenbaby Omysha. Doch es kam dann doch wieder anders. Denn es war zeitnah eine Präsentation bei den Amur-Tigern angekündigt. Also spazierte ich erst einmal dorthin.

  • Tigerkater Coto
  • Coto
  • Coto und Elena
  • Coto und Elena
  • Elena

Die Tigerpaar – so wurde erzählt – harmoniert gut miteinander, so dass man sie problemlos zu zweit im Gehege lassen kann, obwohl Tiger eigentlich eher Einzelgänger sind. Der letzte Nachwuchs ist inzwischen ca. 3 Jahre her, seitdem wird (auf Anlass des Europäischen Zuchtprogramms) verhütet. An diesem Nachmittag präsentierten beide Tiger einen gesunden Appetit auf Fleisch, während hingegen der Duftsack ignoriert wurde.

Wenn ich schon bei den Grosskatzen war, dann schaute ich auch gleich mal bei den Löwen vorbei. Als ich das Löwengehege vor ca. 3 Jahren zum ersten mal sah (damals war es brandneu), war ich etwas skeptisch. Inzwischen haben die Pflanzen und Bäume in dem Areal sich aber entwickelt, so dass mir der Platz recht gut gefällt.

  • Radja
  • Jeevana
  • Löwen
  • Jeevana
  • Löwen
  • Jeevana
  • Jeevana

Die Löwin Jeevana liess sich erfreulicherweise etwas nach vorne locken, indem man Karpfen im Teich fütterte. Die Bewegung an der Wasseroberfläche erregte ihre Neugier.

 

Nach den Löwen „tigerte“ ich dann grad noch zu den Schneeleoparden. Dort hat es ja auch erst kürzlich mit Orya und Okara Nachwuchs gegeben. Die schönen schwarz-weissen Katzen waren aber an diesem NAchmittag doch recht schläfrig. Man sieht auf den Fotos übrigens recht gut die uralte Verletzung bei der Katzenmutter Dshamilja an der Hinterpfote, die ihr angeblich von Wilderern zugefügt wurde (und die wahrscheinlich auch dazu geführt hat, dass diese Leopardin nun in einem Zoo lebt, weil sie in der freie Wildbahn das nicht überlebt hätte – aber das ist meine persönliche Vermutung – ich werde das bei einem nächsten Zoobesuch mal erfragen…)

  • Dshamilja_und_Kitten
  • Dshamilja
  • Dshamilja und Kitten
  • Dshamilja

Bei diesen Fotos habe ich zum ersten Mal ein wenig mit HDR experimentiert. Es ist noch ein Lernprozess….

Ach ja… Elefanten!! Natürlich bin ich dann doch noch gegen 17 Uhr (Zooschliessung nahte also bereits) hingewandert. Und ich hab auch noch ein Schnappschüsschen von der kleinen Omysha machen können. Weil jedoch ein Gewitter nahte, flüchtete ich recht schnell in die Masoala-Regenwaldhalle. Diese Halle fasziniert mich immer wieder, erst recht seit es die Aussichtsplattform über den Baumwipfeln gibt.

  • Elefantenhaus
  • Elefantenhaus
  • Omysha
  • Masoala - Regenwald in Zürich

Pünktlich zur Zooschliessung war dann das Gewitter auch vorbeigezogen, so dass ich das trockene Dach der Regenwaldhalle verlassen konnte. Aber beim nächsten Besuch werde ich mir wieder mehr Zeit für diese grüne Sauna nehmen (und auch etwas mehr zu trinken !!). Die Halle braucht Zeit. Aber einfach nur auf der Baumwipfelplattform könnte ich stundenlang stehen. Die Geräuschkulisse ist einfach extrem faszinierend. Und auch wenn man die Tiere nicht so schön auf dem Präsentierteller zu sehen bekommt, so entdeckt man immer wieder etwas. Und sei es nur die Überraschung, als sich vermeintliche Vögel bei näherer Betrachtung aus Flughunde entpuppten.

Mal sehen – ob ich beim nächsten Besuch dort ein nettes Video hinbekomme.

Orya und Okara

Tierpark Arth-Goldau

Bilder vom Besuch im Tierpark Arth-Goldau (www.tierpark.ch). Ich war dort am Pfingstmontag (09.06.2014). Es war mein erster Besuch dort.

  • Zwergziege
    Zwergziege
  • Kashmir-Ziege
    Kashmir-Ziege
  • Nagelfluh
    Nagelfluh
  • Wildkatze
    Wilkatze
  • Wildkatze
    Wildkatze
  • Frischlinge
    Frischlinge
  • Wisent
    Wisent
  • Sika-Hirschkuh
    Sika-Hirschkuh
  • Schwan
    Schwan
  • Streifengans
    Streifengans
  • Wildschwein mit Frischlingen
    Wildschwein mit Frischlingen
  • Weissstorch
    Weissstorch
  • Schwarzstorch
    Schwarzstorch

Der Tierpark Arth-Goldau gefällt mir zum grössten Teil. Vor allem Familien mit Kindern sollten dort voll auf ihre Kosten kommen. Denn neben den üblichen Gehegen trifft man auf eine Reihe frei umherlaufender Tiere: Hühner, Rehe oder Ziegen laufen frei umher und sind auch nicht allzu scheu. Mit (extra erhältlichen) Futterwürfeln kann man Rehe und Ziegen füttern – sie fressen aus der Hand.

Es gibt keine Exoten in diesem Tierpark. Fast alle Tiere sind entweder europäischer Herkunft, oder  – um das Beispiel der frei herumlaufenden asiatischen Sikahirsche zu nehmen – es gibt nahe europäische Verwandte. Die Gehege erscheinen mir tiergerecht  – und sie erfüllen zumeist auch meine persönlichen Anforderungen an gitterfreie Sichtbarkeit (und Fotografiermöglichkeit) der Tiere.

Besonders angetan bin ich von den Wildkatzen gewesen. Was natürlich auch daran liegt, dass ich Katzen einfach mag – es sind faszinierende Tiere. Ich bin wohl eine geschlagene Stunde bei diesen Tieren gewesen, obwohl die Wildkatzen nicht allzusehr Überraschendes angestellt hatten. Änlich wie man es von Hauskatzen gewohnt ist lagen sie entweder irgendwo im Halbschatten rum oder spazierten durch ihr Revier, schnüffelten mal hier und dort etwas an Pflanzen oder .. ja was weiss ich. Also business as usual. Trotzdem meine Favoriten.

Neben den Wildkatzen gab es auch ein Gehege mit Luchsen. Aber dort jemand zu entdecken wäre ein allzu seltener Glücksfall gewesen. Scheue Tiere, solche Luchse.